Zeltlager

 


 

Seit langer Zeit nimmt die Jugendfeuerwehr Ahlen  jedes zweite Jahr

am Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehr teil

 

Dies ist eine Veranstaltung für alle Jugendfeuerwehrgruppen des Kreises Warendorf. Das Zeltlager findet immer über die Pfingstfeiertage statt. Für viele Mitglieder der Jugendfeuerwehr Ahlen ist dies, zwischen vielen anderen tollen Dingen, der Höhepunkt des Jugendfeuerwehrjahres. Schon Wochen vorher ist die Vorfreude riesig, denn es ist eine seltene Gelegenheit seine Freizeit mit so vielen anderen Jugendfeuerwehrkameraden zu verbringen. Dinge wie Wettkämpfe, Wasserschlachten und Nachtwanderungen stehen immer auf dem Tagesplan, wobei sich schon früh herausstellt, dass Wasser das Lieblingselement der Ahlener ist.  Wenn abends die Sonne untergeht heißt dies jedoch lange noch nicht „Bettruhe“, denn dann kommt erst der gemütliche Teil des Tages – Das Lagefeuer. Hier werden bei einer Flasche Cola Bekanntschaften geknüpft, alte Kontakte gepflegt und Erfahrungen untereinander ausgetauscht.

Das Pfingstzeltlager findet immer in verschiedenen Gemeinden des Kreises Warendorf statt. Die letzten waren in Telgte, Ostbevern und Beelen.

Weil das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager nur jedes zweite Jahr stattfindet macht die Jugendfeuerwehr Ahlen in dem jeweils anderen Jahr eine Fahrt z.B. in eine Jugendherberge.

Im Jahre 2004 waren die Kameraden und Kameradinnen der Jugendfeuerwehr Ahlen zu Gast im Haus Ahlen in Winterberg, wo sie einige spannende Tage verlebten.  

Eike Teckentrup


 

 

Pfingstzeltlager 2011

 

 

Ahlen - Ein gelungenes Wochenende liegt hinter der Ahlener Jugendfeuerwehr. Die Mitglieder und Betreuer weilten jetzt im Pfingstzeltlager. Mit von der Partie waren Nachwuchs-Brandbekämpfer aus dem gesamten Kreis Warendorf. „Wir waren mit zehn Jugendlichen, sechs Betreuern und drei Mitgliedern des ABC-Zuges der Feuerwehr in Marsberg-Helminghausen an der Schützenhalle untergebracht“, berichtet Nadine Helbeck, stellvertretende Stadtjugendwartin, gegenüber der „AZ“.

 

Ein Tag stand zur freien Verfügung, so dass jede Jugendfeuerwehr sich selbst ein Programm überlegen konnte. „Einige waren im Freizeitpark ,Fort-Fun, andere auf der Sommerrodelbahn in Willingen, auch ein Spaziergang zur Staumauer am Diemelsee war möglich - wie bei uns Ahlenern“, erzählt Helbeck. „Anschließend wurde noch ein bisschen für die ,Jugendflamme Stufe 1 und 2 geübt, die am Sonntag im Rahmen einer Lagerolympiade abgenommen wurde.“ Dieses Mal wurde neueste Technik verwendet, um zu den einzelnen Posten zu gelangen - das sogenannte Geo-Caching. Direkt an der Schützenhalle befand sich außerdem ein Fußballplatz, auf dem einige Fußballspiele - zum Beispiel Betreuer gegen Jugendliche und Jugendfeuerwehren untereinander - ausgetragen werden konnten. Helbeck: „Bis auf einen kleinen Regenschauer am Samstagmorgen hatten wir ziemliches Glück mit dem Wetter.“
Am Pfingstmontag ging es dann nach dem Frühstück direkt ans Zeltabbauen und Einpacken. Ein gemeinsames Grillen an der Feuerwache am Konrad-Adenauer-Ring beendete das gelungene Wochenende.

von Christian Wolff, Ahlener Zeitung

 


 

Pfingstzeltlager 2009

 

Gespielt und Verantwortung geübt

 


 

Ahlen - Soeben zurückgekehrt von ihrem Pfingstzeltlager am Dümmersee sind die Mitglieder der Ahlener Jugendfeuerwehr. Dabei tankten die Nachwuchswehrleute nicht nur tagelang Sonne, sondern nahmen auch einiges an neuen Erfahrungen mit nach Hause.

Alle zwei Jahre findet dieses Ereignis auf Einladung des Kreises Warendorf für alle umliegenden Jugendfeuerwehrgruppen statt. Diesmal waren rund 200 Jugendliche und Betreuer mit von der Partie. Die Jugendfeuerwehr Ahlen beteiligte sich mit zehn Jugendlichen und vier Betreuern, darunter auch der ehemalige Kreisjugendfeuerwehrwart Erwin Kinder.

Der ABC-Zug unterstützte die Truppe, da die Duschkapazitäten vor Ort nicht ausreichten und weitere Duschen aufgebaut werden mussten. Der ABC-Zug fuhr dazu mit fünf weiteren Personen in Richtung Dümmer.

Das Programm war prallgefüllt. Nach erstem Kennenlernen zwischen den Gruppen nach der Anreise und einem gemeinsamen Abend ging es rund. Das Wochenende wurde mit einer Lagerolympiade eingeläutet, an der rund 35 Stationen - Ahlen hat Platz sechs belegt - zu absolvieren waren. Samstagabends war dann Kino angesagt. Die Jugendfeuerwehren hatten viel Spaß beim „Schuh des Manitu“.

Der darauffolgende Morgen stand zur freien Verfügung - und so spontan im Zeichen zahlreicher Wasserschlachten. Ein Höhepunkt für die Ahlener war aber auch eine Tretbootfahrt über den Dümmer sowie spannende Wetten nach dem Muster von „Wetten, dass . . .“.

Nicht nur das faire Spielen, sondern auch Verantwortung wurde geübt. So musste jede Jugendfeuerwehr einmal Nachtwache machen, die in drei Schichten aufgeteilt wurde: 22 bis 1 Uhr, 1 bis 4 Uhr und 4 bis 7 Uhr. Dabei sollte unter anderem das Lagerfeuer beaufsichtigt werden, das Freitagabend entzündet und erst am Montag zum Ende der Pfingsttage gelöscht wurde.

von Christian Wolff, Ahlener Zeitung

 


 

 

 

 

Am Donnerstag, den 29.06.07 um 3:00 Uhr ging unsere Reise in Richtung Nord-Osten los.

Wir trafen uns auf dem Hof des DRK Ahlens, denn das Jugendrotkreuz ist mit uns in dieses Zeltlager gefahren. Nachdem wir noch einige Hinweise für die Fahrt erhielten, konnten wir endlich starten. Die 11-stündige Fahrt war lang, aber lustig!

 

Als wir gegen Nachmittag müde im Ostseebad Ahlbeck auf Usedom ankamen, warteten wir auf die Zuteilung der Zelte; die waren sehr geräumig, groß und bestens zum Schlafen geeignet.

Den Abend ließen wir alle zusammen bei Spielen gemütlich ausklingen - die Aktionen für die nächsten Tage konnten beginnen!

 

Zuerst konnten wir die Strandpromenade und die Stadt auf eigene Faust erkunden.

 

Ansonsten besuchten wir ein Stadtfest in Bansin, wo sich unter anderem auch die örtliche Feuerwehr mit ihren Fahrzeugen ausstellte und präsentierte.

 

Eines unserer weiteren Ziele war das nahegelegene Polen. Die meisten fuhren mit den Bulli’s bis zur Grenze. Aber es gab auch einige Personen (3!), die mit dem Fahrrad fahren mussten, da ein Bulli wegen eines Defekts ausgefallen war. Hinter dem polnischen Grenzübergang hatten hunderte Händler und Verkäufer ihre Stände aufgebaut. Das Wetter war zwar nicht so gut, aber durch die vielen Halt`s hat man dies fast nicht bemerkt.

 

Des Weiteren ging unsere Reise in einen großen Kletterwald bzw. Hochseilgarten. Dort hatten wir eine Menge Spaß. Für die meisten von uns war dies das Highlight unseres Trips. Man musste sich konzentrieren und gleichzeitig seinen Körper unter Kontrolle bringen.

 

In Peenemünde besuchten wir das Raketenmuseum und die Phänomenta, ein Museum, in der die Natur im Vordergrund steht.

Man konnte sich tolle Raketen, Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber ansehen.

In der Phänomenta warteten interessante Experimente und Versuche rund um Physik und Naturwissenschaften auf uns.

So kam also jeder auf seine Kosten und niemand hatte Langeweile.

 

Im Rahmen des Erlebniswochenendes trafen wir in unserem Lager das DRK und das THW aus Wolgast und die Wasserwacht aus Anklam. Auch Erwin Kinder kam zu Besuch. Wir machten einige Spiele, die den Teamgeist und den Zusammenhalt untereinander stärkten. Wir gingen z.B. auf eine Kletterwand und an den Strand.

Mit den anderen Gruppen wurde dann eine Ralley und eine Fotosafari gemacht  -  am Ende wurde der Sieger ausgezeichnet.

Zum Ende dieses Tages fuhren wir zur Feuer- und Rettungswache Bansin/Heringsdorf. Wir guckten uns die Fahrzeuge der Wache an und erhielten viele Infos. Zum Schluss machten wir ein Gruppenfoto zur Erinnerung.

 

Das Wetter war ziemlich wechselhaft. Zu Anfang ging es - doch leider regnete es fast jeden Abend.

Somit war es auch schwierig oft ins Meer zu gehen. Der Spaß und auch Streiche standen an oberster Stelle, so wurden auch viele Leute nass gemacht oder beim Schlafen mit der Matratze umgedreht.

Auch die Jugendsprecher und Betreuer, die “Krieg” untereinander hatten, waren öfter dran.

 

Zum Schluss möchten wir noch das Essen erwähnen, das jeden Tag ein wirklicher Volltreffer für unsere Mägen war.

 

Diese 10 Tage waren ein wirklich voller Erfolg!

Wir würden uns auf weitere Fahrten freuen.

 

Wir bedanken uns bei allen Betreuern, Planern und Ermöglichern dieser wunderschönen Tage

 

Kevin Sellenrieck und Florian Pälmke